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++ Analysen des Tages von Dow Jones Newswires (21.07.2021) +++

21.07.2021 | 17:00

FRANKFURT (Dow Jones)--Dow Jones Newswires hat im Tagesverlauf folgende Analysen und Hintergrundberichte gesendet, die in dieser Übersicht thematisch mit Sendezeiten und Originalüberschriften zusammengestellt sind:

++++++++++++++++ ÜBERSICHT HEADLINES (Details weiter unten) ++++++++++++++++ 

16:40 HINTERGRUND/Olympia in Tokio wird zur 20-Milliarden-Dollar-Pleite

15:48 ANALYSE/Dotdash hat Antworten für Medieninvestoren

10:55 ANALYSE/Boomender US-Immobilienmarkt hält mit Nachfrage nicht Schritt

09:51 ANALYSE/Öl- und Gas-Subventionen sind unter Druck

09:10 ANALYSE/Für Netflix heißt es "no business like show business"

++++++++++++++++ Unternehmen & Branchen ++++++++++++++++ 
15:48 ANALYSE/Dotdash hat Antworten für Medieninvestoren 

Von dem digitalen US-Medienunternehmen Dotdash haben Sie vielleicht noch nie gehört, doch sein Eigentümer IAC/Interactive verdient wahrscheinlich trotzdem Geld mit Ihnen. Laut Dotdash gibt es drei Arten von Online-Inhalten: "Nice to know" zum Beispiel ist das, was Ihre Freunde in den sozialen Medien machen, zu "Want to know" gehören etwa aktuelle Ereignisse und Sport und dann gibt es noch "Need to know", also etwa ob Ihr Husten etwas Ernsteres sein könnte. Dotdash ist auf den dritten Bereich spezialisiert.

09:10 ANALYSE/Für Netflix heißt es "no business like show business" 

Netflix will seinen Streaming-Kunden etwas Neues anbieten. Der Zeitpunkt dafür ist so gut wie jeder andere, denn so schnell kommt das Medienunternehmen ohnehin nicht aus der Hollywood-Falle heraus. Am Dienstagnachmittag verband Netflix seinen Ergebnisbericht zum zweiten Quartal mit der Bestätigung, dass an den zuvor gemeldeten Plänen zum Einstieg in das Geschäft mit Videospielen tatsächlich etwas dran ist. Ein Zeitplan wurde nicht genannt, aber das Unternehmen versprach, dass die Angebote in den aktuellen Abonnements ohne zusätzliche Kosten enthalten sein werden.

++++++++++++++++ Politik ++++++++++++++++ 
16:40 HINTERGRUND/Olympia in Tokio wird zur 20-Milliarden-Dollar-Pleite 

Lauter als alles andere zeugte eine Ankündigung von Japans Autobauer Nummer eins Toyota von der düsteren Stimmung um die Olympischen Spiele von Tokio. Der Konzern erklärte diese Woche, in Japan keine Werbung im Zusammenhang mit den Olympischen Spielen zu schalten. Toyota ist das wertvollste Unternehmen Japans und ein globaler Olympia-Sponsor, ein Rang, den nur 13 andere Unternehmen weltweit teilen. Für das US-Publikum gab das Unternehmen Millionen von Dollar für einen Super-Bowl-Werbespot mit den Olympischen Ringen aus. Aber in Japan war jede Verbindung zu den Spielen für den Autohersteller zu heikel, um Werbung zu machen.

09:51 ANALYSE/Öl- und Gas-Subventionen sind unter Druck 

Kurioserweise erhalten fossile Brennstoffe weiterhin umfangreiche Subventionen. Und Öl- sowie Gasinvestoren sollten gerade deswegen aufhören, sich über die Subventionen für grüne Energie aufzuregen, und anfangen, sich um den Erhalt der gewaltigen Subventionen zu sorgen, die ihre eigene Branche erhält. Laut einem aktuellen Bericht gaben die 20 größten Volkswirtschaften der Welt von 2015 bis 2019 ganze 3,3 Billionen US-Dollar an direkter Unterstützung für fossile Brennstoffe aus. Das ist genug, um ein Solarstromsystem zu bauen, das 3 1/2 Mal so groß ist wie das aktuelle US-Netz. Das meiste davon ging an Öl und Gas. Zusätzlich zu diesen laufenden Beträgen verpflichten sich die zehn größten Länder in ihren Covid-19-Konjunkturprogrammen, etwa 1,2 Billionen Dollar in kohlenstoffintensive Industrien zu investieren, mehr als das Dreifache der Unterstützung für grüne Industrien.

++++++++++++++++ Märkte ++++++++++++++++ 
10:55 ANALYSE/Boomender US-Immobilienmarkt hält mit Nachfrage nicht Schritt 

Die US-Häuslebauer ziehen immer mehr Gebäude hoch. Das heißt aber nicht, dass sie genug bauen. Zuletzt berichtete das US-Handelsministerium, dass im vergangenen Monat der Bau von saisonbereinigt 1,643 Millionen Häusern begonnen wurde und das im Vergleich zu 1,546 Millionen im Mai. Von diesen Baubeginnen im Juni entfielen 1,16 Millionen auf Einfamilienhäuser - das sind die meisten seit März. Zu beachten ist, dass der Aufschwung nach Bereinigung um saisonale Schwankungen zustande kam, die die Zahlen für die kälteren Monate, in denen weniger gebaut wird, in die Höhe treiben und die Zahlen für die wärmeren Monate drücken.

Wir freuen uns über Ihr Feedback an topnews.de@dowjones.com.

DJG/mgo

(END) Dow Jones Newswires

July 21, 2021 11:00 ET (15:00 GMT)

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